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Quinoa

Rote Quinoa-Bratlinge mit Daal & Sprossen

Zutaten für 4 Portionen für die roten Quinoa-Bratlinge

  • 30 g geschrotete Leinsamen (das ist der Ei-Ersatz)
  • 150 g rote Quinoa
  • 1 kleine Süßkartoffel (ca. 330-340 g)
  • 55 g (geröstetes) Kichererbsenmehl
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • 1 TL Kreuzkümmel

Für das rote Linsen-Daal

  • 1 Zwiebel (ca. 70-80 g)
  • 180 g Karotten
  • 1-2 bzw. ca. 100-120 g Stangen Staudensellerie (optional/kann entfallen)
  • 180 g rote Linsen
  • 1-2 TL Kokosöl (oder ein anderes Pflanzenöl)
  • 85 g Tomatenmark
  • 100 ml Pflanzendrink
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Ras el-Hanout (marokkanische Gewürzmischung, die fast in jedem Supermarkt erhältlich ist oder mehr Kreuzkümmel verwenden)
  • 1 kl. TL Kreuzkümmel (Cumin)
  • Meersalz
  • Chiliflocken nach Belieben (oder Pfeffer)
  • Eine Hand voll frischer Koriander (kann entfallen oder durch Petersilie ersetzt werden)
  • Optional: 1 EL schwarzer Cumin (ganze Körner)
  • Optional: 2 EL ungesüßter Sojajoghurt pro Portion (ich benutze Sojade natur)
  • Optional: Sprossen zum Garnieren (hier benutzt: Rote Rettich Kresse)

Zubereitung (Quionoa-Buletten 20 Minuten + 35 Minuten Backzeit, Daal ca. 30 Minuten Zubereitungszeit)

30 g geschrotete Leinsamen mit 5 EL Wasser vermischen und bis zur späteren Verwendung quellen lassen.

150 g rote Quinoa in einem feinen Sieb unter fließendem Wasser gründlich spülen. Quinoa anschließend mit 300 ml Wasser aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die Quinoa bei möglichst geschlossenem Deckel 13-15 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf etwas Wasser nachgießen. Dann Quinoa vom Herd nehmen, Topfdeckel schließen und nochmals 10-15 Minuten nachquellen lassen.

Zucchini Pasta

Zucchini-Pasta mit Linsenbolognese

Zutaten für 2 Portionen

  • 2 große Zucchini (2x ca. 380-420 g)
  • 1 Zitrone
  • Meersalz
  • 100 g Zwiebel(n)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Berglinsen oder grüne Linsen
  • 1 EL Kokosöl (oder ein anderes Pflanzenöl)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Optional: 2 Lorbeerblätter
  • 1 Glas/eine Packung pürierte oder gestückelte Tomaten (450 g)
  • 45 g Kürbiskerne
  • Pfeffer
  • 1 EL süßes Paprikapulver
  • 1 halber TL geräuchertes Paprikapulver (oder rosenscharfes Paprikapulver oder Harissa)
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • Eine Hand voll frischer Basilikum
  • 6 bunte Cocktailtomaten zum Garnieren

 

Zubereitung

Zucchini waschen, Enden kappen und Zucchini mit einer Julienne-Reibe oder mit einem Spiralschneider in Spaghetti-Form bringen.

Zucchini-Spaghetti mit 2 EL Zitronensaft und einer kräftigen Prise Meersalz vermischen und ziehen lassen.

Zwiebel(n) und Knobauchzehe abziehen und fein würfeln. Linsen in einem Sieb unter klarem Wasser spülen.

1 EL Kokosöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel- und Knobauchwürfel darin anrösten. 150 g Linsen hinzugeben. 2 El Tomatenmark mit anrösten. Linsen mit 2 EL Balsamico-Essig ablöschen und mit 300 ml Wasser aufgießen. Einen Rosmarinzweig einlegen und die Linsen köcheln lassen.

Nach 8-10 Minuten Kochzeit nochmals 200 ml Wasser aufgießen und die gestückelten oder pürierten Tomaten unterrühren. Anschließend 45 g Kürbiskerne untermengen. Bolognese-Soße mit Salz, Pfeffer, 1 EL süßem Paprikapulver, einem kl. TL geräuchertem Paprikapulver und 1 TL Kreuzkümmel würzen.

Nach 25 Minuten Gesamtkochzeit, sollten die Linsen angenehm weich, aber noch etwas bissfest sein. Dann ein Bund Basilikum waschen, trocken schütteln, hacken und untermengen. Nun ist die Bolognese-Soße fertig.

Achtung: Die Kochzeit sowie die Menge an benötigtem Wasser kann je nach Linsenart leicht variieren. Die Bolognese-Soße ist fertig, wenn die Linsen angenehm bissfest sind.

Sechs Cocktailtomaten waschen und aufschneiden. Das aus den Zucchini-Spaghetti ausgetretene Wasser abgießen und die Spaghetti auf zwei Teller aufteilen. Bolognese-Soße über die Spaghetti geben. Die Cocktailtomaten dazu geben und das Gericht mit ein paar Kürbiskernen bestreut sowie mit Basilikum garniert servieren.

Kartoffel

Veganes Schmorgulasch mit Kartoffel-Wedges

Zutaten für 4 Portionen für das Soja-Gulasch

  • 150 g texturierte Sojastücke
  • 800 ml Gemüsebrühe (Ihr könnt einfach eine Instant-Brühe anrühren)
  • 100 g Zwiebel(n)
  • 500 g Suppengemüse (fertig abgepackt im Supermarkt oder einzeln gekauft: 150 g Karotte(n), 100 g Lauch, 150 g Knollensellerie, eine Hand voll frische Petersilie)
  • 150 g Steinchampignons
  • 1 rote Paprika
  • 2-3 EL Pflanzenöl (eventuell ein klein wenig mehr)
  • 1 EL süßes Paprikapulver
  • 1 halber TL geräuchertes Paprikapulver(*Amazon Affiliate-Link) oder etwas rosenscharfes Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Harissa (optional)
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • 1 EL Sojasoße
  • 200 g Tomatenmark (bzw. 1 Tube)
  • 500 ml Schwarzbier

Tipp: Wenn Ihr kein Schwarzbier habt oder verwenden möchtet, könnt Ihr das Gulasch auch mit einer Mischung aus 300 ml Gemüsebrühe und 200 ml Rotwein aufgießen oder nur Gemüsebrühe verwenden. Ganz wie Ihr mögt. Aber glaubt mir: Das Schwarzbier ist das absolute i-Tüpfelchen bei diesem Rezept. Das solltet ihr unbedingt probieren, auch wenn Ihr da vielleicht anfangs skeptisch seid!

Für die Rosmarin-Kartoffel-Wedges (4 Personen/ optional)

 

  • 1 kg Drilinge (kleine Kartoffeln)
  • 2-3 EL Olivenöl oder ein anderes Pflanzenöl
  • 1 TL süßes Paprikapulver
  • 0,5 TL Kreuzkümmel
  • Eine große Prise Meersalz
  • Optional: 1 kl. TL Harissa
  • Zwei Zweige Rosmarin (ebenfalls optional)

 

Zubereitung (30 Minuten Arbeitszeit + 60-75 Minuten Schmorzeit im Ofen)

Zuerst bereiten wir die texturierten Sojastücke vor. Diese müssen vor der weiteren Verarbeitung kurz gekocht werden. Dafür 800 ml Gemüsebrühe (bzw. Wasser mit 1 EL Instant-Gemüsebrühe verrührt) aufkochen lassen. 150 g Sojastücke hinzufügen und 10-12 Minuten köcheln lassen. Achtung: Die kochenden Sojastücke sollte man im Auge behalten, denn diese schäumen gerne über (ähnlich wie Pasta beim Kochen). Die Brühe nach dem Kochen abgießen, die Sojastücke kalt abbrausen und in einem sauberen Küchenhandtuch gründlich trocken pressen.

Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Eigentlich ist dieses Ofen-Gulasch-Rezept sehr einfach. Man muss aber Einiges an Gemüse klein schnippeln. Diese Schnippel-Arbeit erledige ich, während die Sojastücke in der Gemüsebrühe köcheln. Aber danach kocht sich das Gulasch “quasi von alleine”.

Schnippelarbeit: 100 g Zwiebel abziehen und würfeln. 150 g Karotte(n) waschen, halbieren und würfeln. 100 g Lauch waschen, habieren und klein schneiden. 150 g Knollensellerie-Stück entrinden und klein schneiden. 150 g Champignons mit Küchenkrepp putzen und klein schneiden. 1 rote Paprika entkernen und klein schneiden. Eine Hand voll Petersilie waschen, trocken schütten und hacken.

Wenn das Gemüse klein geschnitten und die Sojastücke vorgekocht und trocken gepresst sind, können wir fortfahren:

In einer tiefen Pfanne 2 EL Pflanzenöl erhitzen. Die Sojastücke kräftig/scharf anbraten. Sie sollten rundum Farbe annehmen. Das dauert einige Minuten. Habt etwas Geduld.

 

1 EL süßes Paprikapulver sowie 1 kl. TL geräuchertes (oder rosenscharfes) Paprikapulver, 1 kl. TL Kreuzkümmel, eine große Prise Harissa (optional), sowie kräftig Salz und Pfeffer dazu geben. Gewürze unterrühren und mit anbraten.

Das texturierte Soja mit 1 EL Sojasoße ablöschen. Dann das gesamte klein geschnittene Gemüse und die Pilzstücke dazu geben und weiter anbraten (nochmal ca. 5 Minuten). Bei Bedarf 2 EL Pflanzenöl zusätzlich dazu geben, damit die Zutaten besser braten.

 

Gemüse zum gebratenen texturierten Soja in die Pfanne geben und ebenfalls scharf anbraten.

200 g Tomatenmark und eine Hand voll gehackte Petersilie untermengen und mit anbraten. Dann den gesamten Pfanneninhalt in eine große feuerfeste Auflaufform  geben. 300 ml Schwarzbier anschütten, kurz durchrühren und das Gulasch bei 200 Grad Umluft für eine Stunde oder etwas mehr in den vorgeheizten Ofen geben. Ca. alle 15 Minuten einmal umrühren und nach und nach des restliche Schwarzbier aufgießen. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr zusätzlich auch noch etwas Gemüsebrühe oder einfach Wasser angießen – je nachdem wie viel Flüssigkeit/Soße Ihr zum Gulasch haben wollt.

Nehmt das Gulasch nach rund einer Stunde Schmorzeit aus dem Ofen. Es ist jetzt servierfertig! Ihr könnt es mit gekochten Kartoffeln, Polenta, Nudeln oder Reis servieren. Ganz wie Ihr mögt! Ihr könnt es aber auch später oder am Folgetag nochmals erhitzen. Das Ofen-Gulasch sollte rund eine Stunde bis 75 Minuten im Ofen schmoren.

Ich habe Kartoffel-Wedges mit Rosmarin zu diesem Gulasch gemacht.

Herstellung der Rosmarin-Kartoffel-Wedges (10 Minuten Arbeitszeit + 20-25 Minuten Backzeit)

Ofen-Gulasch aus dem Ofen nehmen, den Ofen auf 200 Grad Umluft weiter laufen lassen und ein Blech mit Backpapier belegen.

Die Kartoffeln waschen, etwas abtrocknen und ungeschält vierteln oder achteln. Die Kartoffelspalten mit 2-3 EL Olivenöl, 1 TL süßem Paprikapulver, 0,5 TL Kreuzkümmel, einer kräftigen Prise Salz sowie optional 1 kl. TL Harissa vermischen. Die Nadeln von einem Zweig Rosmarin vom Stiel streifen, hacken und über die Kartoffelstücke streuen. Den zweiten Rosmarinzweig im Ganzen dazu legen.

 

Die Kartoffel-Wedges ca. 20-25 Minuten bei 200 Grad Umluft im Ofen bräunen lassen. Ich stelle den Ofen in den letzten 5-10 Minuten immer auf Grillstufe, damit die Kartoffelspalten besonders knusprig werden. Kartoffelspalten aus dem Ofen holen, kräftig salzen und das Gulasch im Ofen nochmals erwärmen.

Das Ofen-Gulasch mit etwas gehackter Petersilie bestreut, heiß zusammen mit den Rosmarin-Kartoffel-Wedges servieren.

Kürbispizza

Kürbispizza

Zutaten für 1 Pizza (2 Personen) für den Teig

  • 250 g Dinkelmehl Type 630
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 0,5 Päckchen Trockenhefe (ca. 3,5 g)
  • 1 Prise Meersalz

Für den Belag

  • 370 g Hokkaido Kürbis (Gewicht mit Schale, aber ohne Kerne)
  • 1 EL Kokosöl + 1-2 TL Kokosöl
  • Meersalz
  • 1 TL süßes Paprikapulver (oder Harissa)
  • 1 kl. TL Kreuzkümmel (große Prise)
  • Pfeffer oder grobe Chiliflocken
  • 150 g Zwiebel(n)
  • 1 TL Agavendicksaft oder Reissirup
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 50 g Rucola (oder Spinat)
  • 2 El Kürbiskerne (optional)
  • Etwas Olivenöl zum Beträufeln

Für den Cashewkäse

  • 2 EL Cashewmus
  • 15 g Hefeflocken (ich benutze die Hefeflocken von VITAM– meiner Ansicht nach die Besten*/*Amazon Affiliate-Link)
  • 1 TL scharfer Senf
  • 1 EL Kartoffelstärke oder klassische Speisstärke
  • 1-2 TL Kräuter der Provence
  • Meersalz
  • Pfeffer

Zubereitung (25 Min. Arbeitszeit + 45 Min. Hefeteig ruhen lassen + 20 Min. Backzeit)

Mit der Herstellung des Teigs beginnen, da dieser ca. 45-60 Minuten ruhen und gehen sollte. Dafür 250 g Dinkelmehl mit einer großen Prise Salz in eine Rührschüssel geben. Mit der Hand in die Mitte eine kleine Kuhle graben und das lauwarme Wasser dort hineingießen. Trockenhefe (oder frische Hefe) mit einem Löffel im lauwarmen Wasser auflösen. Nach und nach das restliche Mehl einrühren und die Zutaten zu einem gleichmäßigen Teig kneten. Ich nehme den Teig dafür, sobald möglich, aus der Schüssel auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und knete ihn mit den Händen mindestens fünf Minuten kräftig durch, bis er ganz geschmeidig und gleichmäßig ist. Die Teigkugel in eine Schüssel geben, mit einem leicht Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort 45-60 Minuten gehen lassen. Der Teig wird seine Größe in etwa verdoppeln.

Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen. Nun könnt Ihr in der Zwischenzeit die Zwiebeln und das Kürbispüree vorbereiten.

Kürbis waschen, ein Kürbisstück entkernen und 370 g Hokkaido würfeln. Die Kürbiswürfel in eine Schüssel geben und dort mit 1 EL Kokosöl sowie einer großen Prise Meersalz, 1 TL Paprikapulver (oder Harissa), einer Prise Kreuzkümmel und etwas Pfeffer oder Chiliflocken vermischen.

 

150 g Zwiebel(n) abziehen, in feine Ringe schneiden und in eine zweite Schüssel geben. Zwiebelringe mit 1-2 TL Kokosöl betreufeln sowie mit 1 TL Agavendicksaft oder Reissirp vermischen.

 

Die marinierten Kürbiswürfel mit den ebenfalls marinierten Zwiebelringen nebeneinander auf das Backblech geben.

Kürbiswürfel und Zwiebelringe bei 200 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen.

Nach ca. 15 Minuten das Blech aus dem Ofen holen. 1 Knoblauchzehe schälen. Die Kürbisstücke und die Hälfte(!) der gerösteten Zwiebelringe mit der Knoblauchzehe, 1 EL Zitronensaft und 1 TL Kräuter der Provence im Mixer pürieren.

WICHTIG: Lasst den Ofen auf 200 Grad Umluft weiter laufen und gebt das Backblech gleich wieder in den Ofen. Denn die Pizza wird besonders fantastisch, wenn Ihr den Pizzaboden, den wir gleich machen werden, mit dem Backpapier direkt auf ein heißes Blech gebt. Dazu gleich mehr. Also, gebrauchtes Backpapier wegwerfen und ab mit dem Blech zurück in den Ofen!

Dann alle für den Cashewkäse angegebenen Zutaten mit 180 ml Wasser in einen Topf geben und unter Rühren mit einem Schneebesen erhitzen, bis eine leicht dickflüssige Masse entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann vom Herd nehmen. Die Käsesoße wird später nochmals kurz erwärmt, bevor sie auf die Pizza kommt.

Der Pizzateig sollte nach 45-60 Minuten schön aufgegangen sein. Gebt den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und knetet ihn nochmals tüchtig durch. Dann den Teig “pizzaförmig”, also rund, ausrollen und auf ein Backpapier geben.

 

Tipp: Deckt danach, wenn Ihr Zeit habt, den ausgerollten Pizzateig mit einem Küchenhandtuch ab und lasst ihn nochmals 15 Minuten gehen. Ihr könnt diesen kurzen Arbeitsschritt aber auch überspringen. Wenn ihr ihn jedoch erneut gehen lasst, quillt die Hefe nochmals und der Teig wird noch lockerer und herrlicher. Es geht aber auch ohne diesen Arbeitsschritt.

Zieht dann das Backpapier mit dem ausgerollten (und ausgeruhten) Pizzateig auf das heiße Backblech und backt ihn ohne weiteren Belag 5 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad vor.

Eine Hand voll Rucola (ca. 50 g) waschen. Die Käsesoße nochmals erwärmen, damit sie schön cremig ist und bei Bedarf mit ein wenig Wasser verdünnen.

Nach nur 5 Minuten Backzeit, den Pizzaboden mit dem heißen Blech aus dem Ofen holen. Bestreicht den Pizzaboden mit dem Kürbispüree, verteilt die restlichen gerösteten Zwiebelringe darauf und gebt etwa die Hälfte des Cashew-Käses über die den Belag. Dann Rucola auf der Pizza verteilen und den restlichen Cashew-Käse darüber geben. Pizza bei 200 Grad Umluft 15 Minuten im Ofen fertig backen. Ich bestreiche nach der Hälfte der Backzeit den Teigrand ein wenig mit Olivenöl, damit er besonders knusprig wird.

Pizza aus dem Ofen holen, nach Belieben mit Kürbiskernen bestreuen, nochmals Salz und Pfeffer darüber mahlen und mit frischem Rucola garniert heiß servieren. Wer mag, träufelt noch etwas Olivenöl über die Pizza.